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	<title>RACE ACROSS AMERICA 2012 	Holger Röthig</title>
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	<description>Das härteste Rennen der Welt</description>
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		<title>RAAM Trikot 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:59:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2012/05/Trikot2012.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-364" title="Trikot2012" src="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2012/05/Trikot2012.jpg" alt="" width="515" height="249" /></a></p>
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		<title>RAAM 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:54:20 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist lange her, dass ich mich hier zu Wort gemeldet habe aber jetzt geht die Vorbereitung für das RAAM 2012 in die heiße Phase. Ich werde versuchen, Euch an meinem zweiten Versuch in max. 12 Tagen 4800 km durch die USA zu radeln, teilhaben zu lassen. Soweit vorweg. Das Team steht und die Räder werden nochmals überarbeitet und viele Sponsoren haben mir die Treue gehalten. Glücklicherweise kamen sogar noch welche dazu.<br />
Bis bald<br />
Holger</p>
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		<title>Newsletter 7.7.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Essener Extremsportler Holger Röthig hat bei der Langstrecken-Radfahrprüfung „Sliven – Varna – Sliven“ das Siegerpodest nur knapp verfehlt. Der 40-jährige beendete die 1200 Kilometer lange Strecke, die ihn kreuz und quer durch Bulgarien geführt hat, auf dem undankbaren vierten Rang.</p>
<p>Lange hatte der Ausdauerathlet aus Essen-Rüttenscheid entweder geführt oder zumindest Tuchfühlung zur Spitze gehalten. „Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Essener Extremsportler Holger Röthig hat bei der Langstrecken-Radfahrprüfung „Sliven – Varna – Sliven“ das Siegerpodest nur knapp verfehlt. Der 40-jährige beendete die 1200 Kilometer lange Strecke, die ihn kreuz und quer durch Bulgarien geführt hat, auf dem undankbaren vierten Rang.</p>
<p>Lange hatte der Ausdauerathlet aus Essen-Rüttenscheid entweder geführt oder zumindest Tuchfühlung zur Spitze gehalten. „Bis in die zweite Nacht hinein sind mein Leidensgenosse John Bartman und ich vorne weg gefahren, aber schon bei unserer ersten Schlafpause sind wir leider überholt worden“, schildert Röthig das Geschehen auf der Strecke. Die beiden kämpften gemeinsam, insbesondere gegen den Regen, den Gegenwind und die zeitweise starken Gewitter, aber irgendwann war bei Röthig der Akku schließlich leer. „John musste fast die ganze Zeit die Führungsarbeit leisten – ich habe ihn dann fahren lassen müssen“, so Röthig, für den es erst nach zwei bis drei Stunden Schlaf weiterging. „Die letzten 200 Kilometer bin ich vor Schmerzen fast komplett im Stehen gefahren.“</p>
<p>Vor zwei Jahren hatte der Fahrer des TV Kettwig das Rennen durch Bulgarien noch gewonnen. Obwohl er diesmal nur 10 Minuten langsamer war, reichte es lediglich zu Rang vier. „Schade, aber mehr war einfach nicht drin“, kommentierte der Extremsportler.</p>
<p>Nun will Holger Röthig erst einmal ausgiebig regenerieren: „Erst das Race Across America quer durch die USA, dann mit dem Flieger rüber nach Deutschland, dann beinahe ohne Pause weiter nach Bulgarien, und dann noch die 1200 Kilometer – in den kommenden Wochen fahre ich mit dem Fahrrad höchstens bis zum Baldeneysee.“</p>
<p>Das nächste sportliche Event steht dann Mitte August an, bei der Fahrt von Hamburg nach Berlin und zurück &#8211; mit einem „kleinen Schlenker“ auf dem Rückweg über Köln.</p>
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		<title>Newsletter 22.06.2010</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Völlig übermüdet und sichtlich gezeichnet von den Strapazen hat der Essener Extremsportler Holger Röthig das „Race Across America“ vorzeitig beenden müssen. Nach mehr als 2500 Meilen und mehr als zehn Tagen im Sattel stieg der 40-jährige Langstrecken-Radrennfahrer vom Rad.</p>
<p>Zwei Nächte vor dem Ausstieg war die Welt des Holger Röthig noch in Ordnung, aber der fortwährende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig übermüdet und sichtlich gezeichnet von den Strapazen hat der Essener Extremsportler Holger Röthig das „Race Across America“ vorzeitig beenden müssen. Nach mehr als 2500 Meilen und mehr als zehn Tagen im Sattel stieg der 40-jährige Langstrecken-Radrennfahrer vom Rad.</p>
<p>Zwei Nächte vor dem Ausstieg war die Welt des Holger Röthig noch in Ordnung, aber der fortwährende Schlafentzug zwang den Rüttenscheider schließlich dazu, das härteste Rennen der Welt quer durch die Vereinigten Staaten vorzeitig abzubrechen. „Mir ist einfach die Zeit weggelaufen“, gab Röthig unumwunden zu. „Man muss eben auch nachts seine Kilometer fahren. Aber als mich die Schlafdämonen übermannt haben, waren leider mehr als 2 bis 3 km/h nicht mehr drin. Und das reichte dann am Ende eben nicht.“</p>
<p>Statt jedoch nach dem Ausstieg in ein Jammertal hinab zu steigen, rappelte sich Röthig, der für den TV Kettwig startet, sogleich wieder auf und gab sich kämpferisch. „Nun gut, wir haben ein paar Anfängerfehler gemacht. Aber 2012, wenn wir wieder an den Start gehen, machen wir die eben nicht mehr.“ Unterstützung bekommt er dann vom seinem kanadischen Freund und Konkurrenten Ian Fillinger. Sie hatten sich gemeinsam qualifiziert, aber Fillinger hatte aus gesundheitlichen Gründen bereits vor Holger Röthig aussteigen müssen. „Ian geht es wieder besser. Und 2012 ist auch er wieder mit dabei.“</p>
<p>Mit dem Auto in Annapolis angekommen, genehmigte sich die Crew gemeinsam zunächst ein paar Erfrischungen, aber dann wollte Röthig nur noch schlafen. Am morgigen Dienstag geht es bereits wieder zurück nach Deutschland.</p>
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		<title>RAAM-Tagebuch, letzter Teil  . . .</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>„Es hat mich also doch erwischt – DNF. Nach mehr als 2500 Meilen, etwa 450 Meilen vor dem Ziel – DNF. Nach zehn Tagen und sieben Stunden, fast ununterbrochen im Sattel – DNF. Da fehlen einem fast die Worte; did not finish.</p>
<p>So bitter die Situation jetzt auch erscheinen mag &#8211; jedem, der hier mitfährt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Es hat mich also doch erwischt – DNF. Nach mehr als 2500 Meilen, etwa 450 Meilen vor dem Ziel – DNF. Nach zehn Tagen und sieben Stunden, fast ununterbrochen im Sattel – DNF. Da fehlen einem fast die Worte; did not finish.</p>
<p>So bitter die Situation jetzt auch erscheinen mag &#8211; jedem, der hier mitfährt, ist aber von vorneherein klar, dass das Race Across America ziemlich schnell beendet sein kann. Kleinigkeiten können den Ausschlag geben, das Material kann versagen, die Gesundheit nicht mitspielen, und und und. DNF gehört hier dazu, nicht umsonst haben von 30 Solo-Startern nur elf das Ziel erreicht.</p>
<p>Am Ende ist mir einfach die Zeit weggelaufen. Wenn es rund lief, war ich in der Form meines Lebens. Aber nachts, wenn die Schlafdämonen kamen, wurden aus den mehr als 20 km/h gerade einmal 2 bis 3 km/h. Und wenn du nachts deine Kilometer nicht machst, schaffst du es auch nicht.</p>
<p>Nach zwei ganz schlimmen Nächten haben wir dann die Köpfe zusammengesteckt und überlegt: 600 Kilometer hätte ich noch fahren müssen, in weniger als 30 Stunden. Dazu die halbe Stunde Zeitstrafe, die bisherige Belastung hinter mir und die Appalachen noch vor mir, . . . ich meine: Wir können doch alle rechnen! Und dann haben wir die Renn-Organisatoren informiert, dass wir aussteigen.</p>
<p>Wir sind dann mit dem Wagen nach Annapolis, haben den Organisatoren Danke gesagt und unser hart verdientes Feierabend-Bierchen getrunken.</p>
<p>Und mit meinem kanadischen Freund und Konkurrenten Ian habe ich dann noch telefoniert – er hatte ja ernsthafte Probleme bekommen und war vor mir ausgestiegen. Mittlerweile geht es ihm wieder gut.</p>
<p>Es geht ihm so gut, dass wir uns sogleich verabredet haben. RAAM 2012 – ein bisschen Pause, und dann machen wir alles besser. Bis ins Ziel.</p>
<p>P.S.: Hey Leute, natürlich hab ich euch in der Heimat nicht vergessen: Vielen Dank für den sensationellen Support. Ohne euch wär ich sicher nicht so weit gekommen.“</p>
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		<title>RAAM-Tagebuch, Tag 10</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>„Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Da fährst du tagelang durch die Gegend, extreme Hitze wechselt sich ab mit Schnee, Frost oder einfach nur Regen, du strampelst und strampelst, bist mehr als 3000 Kilometer unterwegs . . . und dann fährst du um lausige elf Minuten an der Katastrophe vorbei. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Da fährst du tagelang durch die Gegend, extreme Hitze wechselt sich ab mit Schnee, Frost oder einfach nur Regen, du strampelst und strampelst, bist mehr als 3000 Kilometer unterwegs . . . und dann fährst du um lausige elf Minuten an der Katastrophe vorbei. Ein schnöder Platten hätte schon gereicht, und ich wär von den Organisatoren aus dem Rennen genommen worden. Puuuh!</p>
<p>Da hatte ich mich wohl ein bisschen verschätzt, war nachts nicht ganz so fix unterwegs, so dass wir letzten Endes in einem Krimi durch das Zeitfenster gerast sind – die Jungs aus dem Team sind ganz schön nervös geworden . . .</p>
<p>Aber das liegt hinter uns. Und sollte vor mir keiner mehr ausfallen, habe ich den zwölften Platz in meiner Kategorie sicher. Jetzt geht es nur noch darum, das Rennen nach Hause zu fahren. Obwohl: Die 1600 Kilometer bis zum Ziel sind ja auch kein Pappenstiel, da kann noch genug passieren. Bis Montag, 15 Uhr, muss ich jedenfalls in Annapolis sein – danach wird im Ziel nämlich alles abgebaut, und wenn bei meiner Ankunft keiner mehr da wär, der mir sagt, wie toll ich das gemacht habe, das wär‘ dann ja auch blöd.</p>
<p>Neulich hatte ich Besuch an der Strecke – ein Gürteltier! Hammer wenn man so etwas live an der Strecke geboten bekommt. Und in Jefferson hatten sie die Strecke eigens um das Capitol gelenkt, damit wir Fahrer auch das zu sehen bekommen.</p>
<p>Man mag über die USA ja denken, was man will, aber: Facettenreich und beeindruckend ist das Land auf jeden Fall.&#8221;</p>
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		<title>RAAM-Tagebuch, Tag 09</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Die Fangemeinde wächst . . .</p>
<p>„Zum Glück gibt es hier beim RAAM ja für alles Mögliche einen Preis – für den schnellsten Polizisten, für den schnellsten Feuerwehrmann, . . . Es gibt auch einen Preis für den langsamsten Finisher. Und da bin ich im Moment ein ganz heißer Anwärter.</p>
<p>Einerseits ärgert es mich, dass ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_375" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2010/06/1R0020718.jpg"><img class="size-medium wp-image-375" title="1R0020718" src="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2010/06/1R0020718-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Die Fangemeinde wächst . . .</p></div>
<p>„Zum Glück gibt es hier beim RAAM ja für alles Mögliche einen Preis – für den schnellsten Polizisten, für den schnellsten Feuerwehrmann, . . . Es gibt auch einen Preis für den langsamsten Finisher. Und da bin ich im Moment ein ganz heißer Anwärter.</p>
<p>Einerseits ärgert es mich, dass ich in den ersten Tagen nicht besser unterwegs war und so eine bessere Position verspielt habe. Andererseits ist dies ja mein erstes Mal hier beim RAAM. Und nur um vielleicht Zwölfter oder Dreizehnter zu werden, muss ich jetzt nicht mit dem Messer zwischen den Zähnen durch die Gegend fahren. Bei der Besteigung des Mt. Everest kommt es ja auch nicht darauf an, es am schnellsten geschafft zu haben. Es reicht völlig, oben gewesen zu sein.</p>
<p>So kommt es auch, dass unsere Truppe manchmal wirkt wie ein Camping-Urlaub mit angeschlossenem Fahrradrennen. So müssen wir jedenfalls auf die Leute an den Time Stations wirken – sie finden uns ausgesprochen amüsant. Wichtig dabei: Die Stimmung unter uns ist wirklich glänzend!</p>
<p>Bevor jetzt aber ein falscher Eindruck entsteht: Ich habe keinesfalls die Zeit zu trödeln. Der Cut sitzt mir eng im Nacken, und ich muss mich ganz schön sputen. Immerhin: Ich hab gut Druck in den Beinen, und jetzt bekomme ich die Kraft auch auf die Straße.</p>
<p>So kann  - so soll es weitergehen!&#8221;</p>
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		<title>RAAM-Tagebuch, Tag 08</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 09:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SUS</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>„Kaum sind wir mehr ein paar Tage unterwegs, da haben wir schon die Hälfte der Strecke hinter uns . . . – im Grunde genommen ist das doch verrückt, was wir hier machen! Aber das Gefühl, als wir diese imaginäre Halbzeit-Grenze überfahren haben, war für mich und auch für das Team sensationell.</p>
<p>Verrückt ist auch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Kaum sind wir mehr ein paar Tage unterwegs, da haben wir schon die Hälfte der Strecke hinter uns . . . – im Grunde genommen ist das doch verrückt, was wir hier machen! Aber das Gefühl, als wir diese imaginäre Halbzeit-Grenze überfahren haben, war für mich und auch für das Team sensationell.</p>
<p>Verrückt ist auch, dass man hier in Kansas kein Netz fürs Handy und fürs Internet bekommt. Ich meine, wir sind hier eigentlich nicht im Irgendwo unterwegs, sondern in den USA!</p>
<p>Genauso verrückt ist, dass es nach 1500 Meilen bei mir langsam aber sicher zu laufen anfängt. Ich bin, zieht man die gefahrenen Kilometer in Betracht, mittlerweile wirklich gut unterwegs. Dabei muss ich zugeben, dass ich zeitweise gefährlich nah am Cut unterwegs war. Aber jetzt habe ich ein bisschen Vorsprung herausfahren können.</p>
<p>Gar nicht gut gelaufen ist es hingegen für meinen Freund Ian. Er hat ernsthafte gesundheitliche Probleme bekommen, so dass er leider aussteigen musste. Echt schade, wir wollten das Ding hier eigentlich gemeinsam durchziehen.</p>
<p>Aber auch daran erkennt man, dass dies hier wirklich das härteste Rennen der Welt ist. Das hab ich auch selbst schon erfahren, ich bin schon weit in meine Grenzbereiche vorgestoßen.</p>
<p>Gut, dass meine Jungs im Van hinter mir her fahren. Denn sie sehen sofort, wenn ich anfange nachts Schlangenlinien zu fahren. Dann hupen sie, dann werd ich wieder richtig wach, und dann kann’s weiter gehen.&#8221;</p>
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		<title>TS 28 El Dorado mit Einsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 05:47:46 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2010/06/TS_27_El-Dorado.jpg"><img src="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2010/06/TS_27_El-Dorado-300x199.jpg" alt="" title="TS_27_El Dorado" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-366" /></a></p>
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		<title>Tagein, Tagaus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 05:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2010/06/RAM_9701.jpg"><img src="http://www.ballonbox.de/RAAM/wp-content/uploads/2010/06/RAM_9701-300x199.jpg" alt="" title="RAM_9701" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-364" /></a></p>
]]></content:encoded>
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