„Zum Glück gibt es hier beim RAAM ja für alles Mögliche einen Preis – für den schnellsten Polizisten, für den schnellsten Feuerwehrmann, . . . Es gibt auch einen Preis für den langsamsten Finisher. Und da bin ich im Moment ein ganz heißer Anwärter.
Einerseits ärgert es mich, dass ich in den ersten Tagen nicht besser unterwegs war und so eine bessere Position verspielt habe. Andererseits ist dies ja mein erstes Mal hier beim RAAM. Und nur um vielleicht Zwölfter oder Dreizehnter zu werden, muss ich jetzt nicht mit dem Messer zwischen den Zähnen durch die Gegend fahren. Bei der Besteigung des Mt. Everest kommt es ja auch nicht darauf an, es am schnellsten geschafft zu haben. Es reicht völlig, oben gewesen zu sein.
So kommt es auch, dass unsere Truppe manchmal wirkt wie ein Camping-Urlaub mit angeschlossenem Fahrradrennen. So müssen wir jedenfalls auf die Leute an den Time Stations wirken – sie finden uns ausgesprochen amüsant. Wichtig dabei: Die Stimmung unter uns ist wirklich glänzend!
Bevor jetzt aber ein falscher Eindruck entsteht: Ich habe keinesfalls die Zeit zu trödeln. Der Cut sitzt mir eng im Nacken, und ich muss mich ganz schön sputen. Immerhin: Ich hab gut Druck in den Beinen, und jetzt bekomme ich die Kraft auch auf die Straße.
So kann - so soll es weitergehen!”









Hallo Holger,
bei Bewegungsfelder haben wir uns kennen gelernt (essener Radsportgemeinschaft)
Wir drücken weiter die Daumen.
Halte durch.
Gruß
Rolf
Hallo Holger,
bei Bewegungsfelder haben wir uns kennen gelernt (Essener Radsportgemeinschaft 1900)
Wir drücken weiter die Daumen.
Halte durch.
Gruß
Rolf
Schönes Foto aber kann mir mal einer sagen warum keiner in die Kamera schaut, sondern betreten auf den Boden?